Buitenkant virtuele beurs

Die Zukunft der virtuellen Veranstaltungen

Dass sie nicht einfach so verschwinden werden, ist schon klar. Zu gut haben sie sich bereits bewährt. Aber werden die Börsen des Jahres 2020 mit denen des kommenden Jahres vergleichbar sein? Dies sind unsere Vorhersagen. 

HAND IN HAND MIT PHYSIKALISCHEN EREIGNISSEN

Veranstalter von Messen und Events mussten sich im vergangenen Jahr neu erfinden, um vorne zu bleiben. Sie taten dies, indem sie eine Technologie nutzten, vor der sie bis vor kurzem noch zurückschreckten: virtuelle Messeplattformen. Inzwischen haben sie diese anfängliche Angst überwunden und immer mehr von ihnen bemerken, wie gut digitale Veranstaltungen im Vergleich zu ihren physischen Pendants abschneiden.

Dennoch gehören physische Messen nicht der Vergangenheit an. Sie bleiben stark, wenn es darum geht, Produkte zu präsentieren oder neue Kontakte zu knüpfen, trotz des teuren Preisschildes, das oft an ihnen hängt. Das führt dazu, dass bis zu 20% aller Unternehmen überhaupt nicht in Eventmarketing investieren. Dieser Kostenfaktor fällt jedoch bei einer virtuellen Veranstaltung weitgehend weg. Darüber hinaus müssen die Besucher einer virtuellen Ausstellung keine Rücksicht auf den Transport und die damit verbundenen Kosten nehmen.  

Kurz gesagt: Unternehmen stecken viel Geld und Mühe in die Organisation eines physischen Events – und erreichen dabei nicht ihr gesamtes Zielpublikum. Durch die Flexibilität eines hybriden Ansatzes erhalten Organisatoren das Beste aus beiden Welten. 

BENUTZERFREUNDLICHKEIT ÜBER ALLES

Selbst wenn die physischen Börsen wieder anlaufen, werden die Menschen weiterhin die virtuelle Alternative mit dem hybriden Ansatz bevorzugen. 

Die Benutzerfreundlichkeit hat viel damit zu tun. Die Besucher können die Messe Tag und Nacht von jedem Ort aus besuchen, was die Schwelle enorm senkt. Es ist auch viel einfacher für sie, die gewünschten Informationen zu finden. Das macht das Benutzererlebnis um einiges angenehmer. 

Der große Vorteil für Standinhaber ist, dass es von einem virtuellen Stand aus einfacher ist, die Leute auf die eigene Seite zu leiten, da sie bereits online sind. Bei einer physischen Veranstaltung nimmt man sich dafür nicht die Zeit, was oft dazu führt, dass die Besucher mit einer Tasche voller Prospekte und Flyer nach Hause gehen, die leider im Mülleimer landen.   

Als Veranstalter wird es immer billiger und einfacher sein, eine Online-Veranstaltung zu organisieren. Bei Fairtual Technologies arbeiten wir täglich daran, dies zu gewährleisten. Zum Beispiel werden wir bald eine neue Option einführen, mit der man als Organisator die Möglichkeit hat, seine Veranstaltung komplett individuell zu gestalten. So kommt man in den Genuss einer Flexibilität, die man sonst nirgendwo findet. 

FÜR JUNG UND ALT

Der hybride Ansatz wird zweifellos zum Standard bei den etablierten Unternehmen werden, aber auch kleinere Veranstaltungen werden weiterhin die Vorteile genießen können.

Beim Aufbau einer kleineren Ausstellung hat man es oft mit einem begrenzten Budget zu tun. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Euro voll ausgeschöpft wird. Das bedeutet oft, Zugeständnisse zu machen. Dieses Problem wird jedoch beim Aufbau einer digitalen Messe eliminiert. Auf diese Weise organisiert man eine fantastische Veranstaltung, ohne auf Qualität verzichten zu müssen. 

Unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens, eine virtuelle Veranstaltung von Fairtual Technologies enttäuscht nie. 

SCHLUSSFOLGERUNG

Obwohl wir keine Kristallkugel haben, zeigen die obigen logischen Schlussfolgerungen, dass virtuelle Börsen auch in Zukunft wichtig bleiben werden. 

Sie möchten sogar Ihre eigene virtuelle Veranstaltung erstellen? Kontaktieren Sie uns unter +32 491 63.06.67, per E-Mail an info@virtualfair.be oder über unser Kontaktformular. Wir helfen Ihnen gerne weiter.